Stutz Blackhawk by „Cameron“

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  • sehr wettbewerbsfähiger Rennwagen mit großem Fahrspaß
  • für historische Rennen wie auch im öffentlichen Straßenverkehr zugelassen
  • Außergewöhnliche, interessante Historie

     

Der Stutz, Blackhawk by „Cameron“

Der Ingenieur und kanadische Rennfahrer des hier vorgestellten Stutz „Blackhawk“, Mr. Cameron, kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg aus Europa nach Kanada zurück, wo er als Soldat in der Army gedient hatte. Der „Blackhawk“ wurde wieder ans Tageslicht befördert und Cameron ersetzte den Düsenberg-Motor durch einen typgerechten 8-Zylinder Stutz-Motor.

Details I

Ende der 80er Jahre wurde schließlich der englische Rennfahrer John Guyatt auf den Wagen aufmerksam und kaufte ihn unbesehen. Als Karosserievorlage diente ein berühmter Duesenberg-Rennwagen. Dieser hatte auf sensationelle Weise als erster amerikanischer Rennwagen 1921 ein europäisches Rennen - nämlich den französischen Grand Prix – gewonnen. Der „Blackhawk" erreicht auch heute noch spielend eine Geschwindigkeit von über 200 km/h! und stellt seine Urgewalt bei Oldtimer-Wettbewerben zur Schau.

Details II

Wie vielen Unternehmen der Automobilbranche wurde auch dem Hersteller für Luxus- Fahrzeuge, der Firma Stutz Motor Company in Indianapolis die Weltwirtschaftskrise zum Verhängnis und sie ging 1935 in Konkurs. 1911 von Harry Stutz aus Ohio gegründet, verlegte man sich schon früh auf sportliche Fahrzeuge und Rennwagen und erzielte noch vor dem ersten Weltkrieg beachtliche Erfolge u.a. in der Indianapolis 500 er Serie. Auch hielt man einen Geschwindigkeits- Weltrekord über 24 Sunden.

 

Details IV

Bis die Ford GT 40 im Jahre 1966 in Le Mans Sieger wurden hatte bis dahin Stutz als einzige amerikanische Firma wichtige Rennen in diesem wichtigsten Rennereignis  erfolgreich bestreiten können. Der Wagen, den ich Ihnen heute vorstellen möchte, hat ein bewegtes Leben hinter sich. Im Jahre 1927 bestellte der kanadische Rennfahrer Cameron ein Fahrgestell des Typ „ Blackhawk“ bei Stutz, kürzte dasselbe und baute einen 7l Düsenberg-Motor ein. Als Leistungs-Vorbild galten ihm die SSK Wagen von Mercedes. Er bestritt mit diesem Wagen viele Rennveranstaltungen mit großem Erfolg und künftig ging der Wagen in die amerikanische Renngeschichte als der „ Stutzenberg“ ein.

 

Was macht diesen Stutz Blackhawk „Cameron“ so besonders?

  • dass er die Zulassung zu vielen internationalen historischen Rennen hat
  • dass er auch als Rallyefahrzeug geeignet ist
  • dass er eine Ikone der amerikanischen und englischen Renngeschichte ist
  • dass er ein aufregendes Karosserie-Design im Stil des berühmten Rennwagens von Duesenberg hat
  • dass er für einen sehr attraktiven Preis zu erwerben ist
  • dass man sein Fahrvergnügen teilen kann (2-Sitzer)
  • dass er ein Einzelstück ist
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Daten & Fakten

Erstzulassung1926

Motor8-Zylinder Reihenmotor, obenliegende Nockenwelle

Getriebemanuell, 3-Gang

Nettogewichtunbekannt

StückzahlEinzelstück

Hubraum / Leistungca. 5000 ccm / ca. 170 PS

BremsenTrommel, hydraulisch

Höchstgeschwindigkeitca. 200 km/h


Preisauf Anfrage (MwSt. nicht ausweisbar)

Dokumenteenglische Zulassung, TÜV-Gutachten

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